des modularen Aufbaus von Folgeschnittwerkzeugen. Eine Idee, die 1975 praxisgerecht realisiert wurde und heute als Wendepunkt zum modernen Werkzeugbau gilt: das Stepper Modul-System mit Fokus auf höchster Nutzerfreundlichkeit. Ein universelles Grundwerkzeug, das mittels modularer Einschübe zum individuellen Werkzeug für komplette Teilefamilien wird. Mit einfachen Handling, minimalem Wartungsaufwand und hohen Hubzahlen selbst bei anspruchsvollen Biege-, Roll- und Prägeoperationen.
vollautomatische Auftragsplanung und Datentransfer von Entwicklung über Konstruktion, Fertigung und Montage bis zum Produktionstest: Das war das Ziel, das Stepper bereits Mitte der siebziger Jahre mit der Einführung von CAD im Werkzeugbau anvisierte. Basis der durchgängig computerintegrierten Fertigung ist KIWI - „Künstliche Intelligenz Werkzeugbau Industrie”. Ein von Stepper entwickeltes, auch als Lizenzversion erhältliches Programm für die so schnelle wie präzise Konstruktion von Stanzwerkzeugen.
Präzision allein macht noch kein gutes Werkzeug. Ebenso wichtig ist eine optimal auf den Fertigungsprozess ausgerichtete Oberflächenbehandlung. Weshalb Stepper auch diesen Part selbst spielt, intensive Forschungsarbeit betreibt und - in der eigenen Hartstoff-Beschichtungsanlage - Werkzeuge aus interner und externer Fertigung zeitnah zu hochproduktiven Tools macht. Mit künstlicher Alterung, Vakuumhärtung und innovativen Technologien wie z. B. der Stepper Spezial-Diamantbeschichtung für bis zu 20-mal höhere Standzeiten gegenüber konventionellen Werkzeugen.
ist auch die innovative Kombination aus Stanzen und Schweißen für die kostengünstige Produktion von bis zu 1.400 mehrteiligen, komplexen Präzisionskontakten pro Minute - in nur einem Arbeitsgang. Schlüssig realisiert im patentierten Stepper Hochleistungs-Kombi-Stanzwerkzeug mit integriertem Laser-Schweiß-Modul. Oder, alternativ, im leistungsstarken Lasersystem zur Verbindung der Kontaktteile außerhalb des Stanzautomaten.
Stepper. Die neue Dimension der Stanztechnik.